33. Waldlauf des SC Moosham – 27. September 2008

Die RSLC-Vereinsmeister im Waldlauf stehen fest

Mittlerweile ist es schon Tradition, dass die Läufer des RSLC Holzkirchen ihre Waldlaufmeisterschaften im Rahmen des Mooshamer Waldlaufes austragen. Und so war auch heuer wieder ein kleiner Trupp in die Oberland-Hochburg der Skilangläufer gefahren, um bei zwar frischem, aber wunderschönem Herbstwetter den vereinsinternen Meister zu ermitteln. Die gut eingespielte Organisation klappte wie immer wie am Schnürchen und konnte insgesamt rund 350 Läufer auf die verschiedenen Distanzen – von 800 m bei den Zwergerln bis 8000 m bei den Erwachsenen – durch Wald und Wiese schicken.
Spartenleiter Wilfried Hackenbroich hatte dafür gesorgt, dass in der RSLC-Delegation wieder eine ausgesprochen angenehme, familiäre Atmosphäre herrschte und auch Unterstützung für seine Läufer an der Strecke geboten war. Er hätte sich sicher eine größere Beteiligung seiner Läufer gewünscht, zumal fast alle, die dabei waren, mit einer neuen Bestzeit belohnt wurden. So rückte Christoph Kesper auf der 800-m-Strecke der Zwergerl von Rang 15 im vergangenen Jahr heuer auf Rang 4 vor und wurde mit dem RSLC-Vereinsmeistertitel belohnt. Mit Platz 12 bei Schülerinnen C tat es ihm seine Schwester Eva über 1400 m gleich. Hannes Glöckl holte sich den Titel, um den er mit dem MTB und dem Rennrad vergeblich gekämpft hatte, nun im Laufen über 1400 m vor seinem Spezl Simon Billmayer.
Bei den Erwachsenen ging der Titel des RSCL-Waldlaufmeisters unangefochten an Uli Glöckl, der sich in diesem Herbst in bestechender Laufform befindet. Mit einer Zeit von 31:34,2 Min. über die 8000 m mit der langgezogenen Steigung in jeder der beiden Runden war er unangefochten der schnellste RSLCler. Sein 7. Platz in der Klasse M40 kann sich sehen lassen. Am nächsten kamen ihm Stephan Fuchsenthaler (34:24,7 Min., ebenfalls M40), Örjan Swedjemark (35:57,7 Min., bester RSLCler in der Klasse M50) und Martin Kindl (36:17,4 Min., bester RSLCler in der Klasse M30). Bei den Damen ging der Titel an Mandy Naumann (W30).

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