Verlängertes Trainingswochenende in Tramin

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Vom ersten bis zum vierten April stand heuer ein verlängertes Trainingswochenende im südtiroler Tramin an der Weinstraße auf dem Programm. Dreizehn Teilnehmer, darunter Kinder, Frauen und auch das männliche Geschlecht, genossen das unbeschreiblich schöne Wetter zu bis dahin in diesem Jahr ungewohnt hohen Temperaturen. Um die Trainigsgestaltung kümmerten sich Spartenleiter Wilfried Hackenbroich und Martin Bussmann.

Der Letztgenannte lies unsere Gruppe nach der Ankunft am Freitag in Tramin auch gar nicht erst zur Ruhe kommen. Er lies kurz nach der Ankunft die gesamte Lauftruppe antreten: es wartete um vier Uhr nachmittags die erste Trainingseinheit auf uns; als an Kälte gewöhnte Oberbayern war der Temperaturumschwung kaum zu ertragen.

Der erste Tag klang nach überlebten Hitzetraining dann bei einem gemütlichen Abendessen im Nachbardorf aus.

 

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Am folgenden Samstag dehnte und kräftigte sich ein Teil der Gruppe unter Leitung von Wilfried vor dem Frühstück. Das erste Lauftraining schloss sich dann um elf Uhr an: beim Lauftraining ging es im ersten Teil der Strecke recht hügelig zu. Hartgesottene überquerten einen Bachlauf balancierend auf zwei den Bachlauf überbrückende Holzbalken. Bei Ankuft am Kalterer See war die Freude unter den Läufern so groß, dass ein Mancher sich nicht mehr im Zaum halten konnte und sowohl Touristen als auch Ortansässigen durch bajowarische Urlaute die Herkunft dieser Rasselbande offenbarte. Nach Rundung des Kalterer Sees und Durchquerung des Moores auf einem gelenkschonenden Holzweg fand die Laufgruppe Ihren Weg zurück zur wunderbaren Unterkunft. Alle Teilnehmer waren hoch motiviert, was vielleicht auch durch die anschließende Kellereibesichtigung begründet war. Bei einigen war die Vorfreude so groß, dass sie nach der Einheit noch einen kurzen Berglauf anhängten. Ein gemeinsames Abendessen und Zusammensein bei einem Glas Wein bildete den Abschluss dieses sonnigen und geselligen Tages.


tramin_laufen_bild_3Sogar am heiligen Sonntag führte Wilfried seine Schützlinge durchs Dorf, um die Seinigen an einem lauschigen Plätzchen durch Dehn- und Kräftigungsübungen auf das an diesem Tag anstehende Lauftraining vorzubereiten. Auf dem Plan stand für das Lauftraining ein Lauf im hügligen aber dafür schattigen Gelände. Am Nachmittag wurde sich das Abendessen durch eine Bergtour verdient. Das obligatorische Abendessen mit anschließendem Zusammensein rundete den Sonntag ab.

Erbarmungslos läutete Wilfried auch am Montag, dem Abreisetag, den Tag mit einem kleinen Kräftigungsprogramm ein. Die ruhige Laufeinheit bildete anschließend den Ausklang dieses rundum fantastischen Laufwochenendes.

Unter dem Strich war letztendlich allen Beteiligten klar:

Wir freuen uns auf eine Wiederholung und hoffen in diesem Zusammenhang auf eine rege Teilnahme im nächsten Jahr.

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